Workshops LeiFaK 2023

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1. Markt der Möglichkeiten

Auf dem Markt der Möglichkeiten sollen für die Fachschaftsarbeit ganz grundlegende Themen behandelt werden. In Workshops werden diese Themen diskutiert und es wird sich dazu ausgetauscht. Ziel eines jeden Workshops innerhalb des Marktes der Möglichkeiten ist die Erarbeitung einer Wissenswand, auf der alle wichtigen Punkte visuell so aufbereitet werden, dass im Nachgang auch Personen, die nicht an diesem Workshop teilgenommen haben, die wichtigsten Learnings daraus für sich mitnehmen können.

1.1 How To Workshop

Ein Workshop ist kein Inputvortrag. In diesem Workshop sollen den Teilnehmenden hilfreiche Tools an die Hand gegeben werden, wie sie einen eigenen Workshop zielgruppen- und themenspezifisch besser vorbereiten und interaktiver ausgestalten können.

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1.2 How To Rat

 

Der BuFaK Rat führt die Arbeit über die Bundesfachschaftenkonferenz hinaus, die nur zweimal im Jahr stattfindet, weiter. Wie genau der aktuelle Rat dies in der Praxis umsetzt und wie er sich zu diesem Zweck strukturiert hat, soll in diesem Workshop erörtert werden. Außerdem soll diskutiert werden, in welche Richtung sich die Arbeit des Rats perspektivisch entwickeln soll: Welche Arbeitsgruppen sollten vielleicht noch gebildet werden, welche Aufgaben sollten zu den jetzigen noch hinzu kommen etc.?

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1.3 Services/Angebote einer Fachschaft

 

Welche Services und Angebote kann eine Fachschaft seiner Studierendenschaft anbieten? Von Altklausuren über Stipendienberatung bis zur Weihnachtsfeier kann hier alles dabei sein. Dieser Workshop soll einen kleinen Denkanstoß geben, sowie eine Ideensammlung mit praktischen Tipps
und Hilfestellungen bieten.

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1.4 Sponsoring

 

Um der Studierendenschaft sinnvolle Services anbieten zu können, benötigt eine Fachschaft Geld. Insbesondere Veranstaltungen können aber schnell teuer werden und oft haben Fachschaften nur ein
recht begrenztes Budget. Wie kann Sponsoring bei der Finanzierung verschiedener Fachschaftsangebote unterstützen, was gibt es hier rechtlich zu beachten und wie gelingt es, gute
Sponsor*innen (nachhaltig) für eine Zusammenarbeit zu gewinnen? All das soll in diesem Workshop zusammengetragen werden.

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1.5 Organisation einer O-Woche

Die Orientierungswoche ist für die neu immatrikulierten Studierenden der Einstieg in ihr Studium – dieser wird an verschiedenen Hochschulen ganz unterschiedlich gestaltet. Von nur ein oder zwei Tagen bis hin zu einer ganzen Woche, von nur einem Vortrag zur Begrüßung bis hin zu einem komplett vollgepackten Eventprogramm. Das ist auch oft abhängig von der Größe der Fachschaft. Vor diesem Hintergrund soll in diesem Workshop herausgearbeitet werden, wie der Einstieg ins Studium für die Studierenden möglichst angenehm gestaltet werden kann. Die Best Practice für große und kleine Fachschaften soll dabei immer gegenübergestellt werden, damit am Ende alle Fachschaftsvertreter*innen mit für sie nützlichen Tools und Tipps aus dem Workshop gehen. Wichtig: In den letzten Jahren haben sich die neuen Erstsemester, bedingt durch viele Faktoren, sehr stark und schnell verändert. Wie muss man die Organisation der O-Woche entsprechend anpassen?

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1.6 Arbeiten in Gremien

In der Hochschulpolitik sitzen Studierende mit Lehrenden an einem Tisch, um über wichtige, auf die Lehre bezogene Themen zu diskutieren und über Änderungen zu entscheiden. Über die Vorbereitung, über die Sitzung selbst, bis hin zur Nachbereitung soll hier alles thematisiert werden. Außerdem soll darauf eingegangen werden, welche Gremien es überhaupt gibt und wofür diese jeweils zuständig sind.

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1.7 How To Posipa

Angelehnt an den Leitfaden für Positionspapiere im BuFaK Wiki soll in diesem Workshop erarbeitet werden, was ein Positionspapier ist und was es eben nicht ist, welche verpflichtenden Mindestanforderungen an ein Positionspapier gestellt werden und wie ein Positionspapier aufgebaut sein sollte. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, selbst qualitativ hochwertige Positionspapiere (mit)zuverfassen, aber auch im Plenum diskutierte Positionspapiere sinnvoll zu bewerten.

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1.8 Wissensmanagement und How To Wiki

Das Team einer Fachschaft ist in der Regel sehr unbeständig. Mindestens einmal pro Jahr treten neue Personen in die Fachschaft ein, andere gehen. Wenige bleiben länger als zwei oder drei Jahre. Umso wichtiger ist es, dass das Wissen über die Arbeit innerhalb der Fachschaft kontinuierlich weitergegeben wird. Welche Methoden hierfür gut funktionieren, soll in diesem Workshop erörtert werden. Da das Wissensmanagement-Tool der BuFaK WiWi das Wiki ist, soll in diesem Zusammenhang auch über das Wiki gesprochen werden: Wer kann hier etwas eintragen, was sollte hier eingetragen werden, wie trage ich diese Informationen ein, wie komme ich schnell an die Informationen, die ich suche etc.?

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1.9 How To Sitzungsleitung

Je strukturierter eine Fachschaftssitzung abläuft, desto effizienter kann man wichtige Themen besprechen. Welche Handzeichen gibt es, um einen GO-Antrag zu stellen oder Zustimmung auszudrücken? Was ist überhaupt ein GO-Antrag? Wie führt man eine Redeliste? All solche Tools zur Organisation einer Sitzung sollen in diesem Workshop gesammelt und diskutiert werden.

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1.10 Nachwuchsgewinnung

Ziel des Workshops ist es, über verschiedene Möglichkeiten der Nachwuchsgewinnung zu sprechen, neue zu erarbeiten und sich darüber auszutauschen.

Viele Fachschaften sind während der Corona-Pandemie geschrumpft oder haben keinen ausreichenden Nachwuchs generieren können. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Gruppengröße einer Fachschaft zu halten und durch verschiedene Möglichkeiten der Attraktivitätssteigerung neue Fachschaftsmitglieder zu gewinnen.

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1.11 How to become rich? Komm in meine Gruppe!

 

Kostenpflichtige Veranstaltung by Tom Sperschneider (Teilnahmegebühr 30€ p.P.)

(Für gewisse Verwaltungen: Dieser Workshop ist ein Joke)

2. Grundlagen-Workshops am Samstag

Ziel einer BuFaK sollte es immer auch sein, den Teilnehmenden Tools mit an die Hand zu geben, um ihre grundsätzliche Fachschaftsarbeit zu optimieren. Auf einige Basic Workshops, die auf jeder BuFaK wiederkehren, kann deshalb nicht verzichtet werden. Damit die “BuFaK-Profis” sich während dieses Slots nicht langweilen, findet parallel zu diesem Workshop ein Profi-Plenum statt. Die Prio 1 jeder Fachschaft sitzt hier stellvertretend für die ganze Delegation in diesem Plenum und diskutiert die Positionspapiere. Beschlossen wird im Profi-Plenum nichts, die Diskussion im großen Plenum wird dadurch aber hoffentlich minimiert, sodass man dort schneller zur Abstimmung kommen kann.

2.1 Großgruppenspiele für Fachschaftsveranstaltungen

Ziel des Workshops soll es sein, die Teilnehmenden zu “Teambuildern” zu machen, indem Kreativität, Kommunikation und Problemlösung gefördert werden. Während des Workshops soll ein interaktiver Austausch über die bisher bekannten und auch neuen Spiele stattfinden. Zudem kann auch über Verbesserungsmöglichkeiten und verschiedene Variationen der einzelnen Spiele gesprochen werden – insbesondere auch unter der Prämisse, die Spiele ohne Alkohol zu spielen. Eine Auswahl der besprochenen und verbesserten Spiele wird vor Ort selbstverständlich getestet. Die ausgearbeiteten Konzepte sollen nützlich sein für:

  • Teambuilding-Maßnahmen in der Fachschaft
  • Kennenlernen neuer Gruppen (z.B. O-Phase / Erstiwoche; Hüttenfreizeiten / Ersti-Fahrten)

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2.2 Fachschafts-CD, Website und Social Media Auftritt

Es gibt unterschiedliche Kanäle, um mit den Studierenden zu kommunizieren, die man als Fachschaft vertritt. Sehr beliebt sind zum Beispiel Social Media Kanäle und eine eigene Website. Ein professioneller Auftritt in einem einheitlichen Design ist hier sehr nützlich – sowohl, um den vermittelten Inhalten ein Gefühl von Qualität zu verleihen, als auch, um gegenüber potenziellen Sponsoren als attraktiver Kooperationspartner aufzutreten. Noch viele weitere Argumente sprechen für ein gut aufbereitetes Corporate Design für eine Fachschaft. Welche das sind, soll in diesem Workshop erarbeitet werden. Außerdem soll darauf eingegangen werden, auf welche Punkte eine Fachschaft bei ihrem Corporate Design achten muss und es sollen konkrete Tools vorgestellt werden, mit denen das Corporate Design (auf Fachschafts-Budget) umgesetzt werden kann.

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2.3 Zeitmanagement

In diesem Workshop sollen Methoden erarbeitet werden, mit denen man sein Selbstmanagement so gestalten kann, dass man seine zur Verfügung stehende Zeit möglichst produktiv nutzen kann. Dabei geht es zum einen um das persönliche Selbstmanagement, es soll aber auch ein Zusammenhang zur Fachschaftsarbeit hergestellt werden.

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2.4 Struktur/Ordnungen einer Fachschaft

Fachschaften sind ganz unterschiedlich strukturiert. Je größer eine Fachschaft ist, desto mehr Struktur ist notwendig, um effizient zu arbeiten. Arbeitsgruppen, Referate, Ressorts – verschiedene Möglichkeiten, um der Fachschaft eine Struktur zu geben und ihre Arbeit in gezieltere Bahnen zu lenken. Diese verschiedenen Möglichkeiten sollen in diesem Workshop erarbeitet werden. Dabei soll darauf eingegangen werden, wie viel Struktur sinnvoll ist – kann man sich auch “überstrukturieren”? Im Zusammenhang damit soll erarbeitet werden, wie sich eine Fachschaft eine eigene Ordnung (oder auch mehrere Ordnungen) geben kann, in der eben diese Strukturen schriftlich festgehalten sind.

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2.5 Teambuilding in der Fachschaft

In diesem Workshop sollen die Teilnehmenden eine Einführung in die Theorie des Teambuildings mit ihren verschiedenen Phasen und der Typenlehre erhalten, um die Arbeit und Konstellation in einem Team gut einordnen zu können. Anhand dieser Theorie sollen Erkenntnisse für die Fachschaftsarbeit gezogen werden. Im Anschluss soll ein Portfolio an praktischen Teambuilding Events erarbeitet werden, die für eine Fachschaft in Frage kommen.

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2.6 Mentoring für Studierende / Studi-Betreuung

Die Fachschaft ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für die Studierenden, wenn im Studium Fragen oder Probleme auftreten. Oft sind solche Fragen sehr studiengangsspezifisch und nicht immer ist jeder Studiengang der Fakultät in der Fachschaft vertreten. Ein gut etabliertes Mentor*innen-Programm aus Personen, die nicht direkt in der Fachschaft mitwirken, sich aber bereit erklären, Ansprechpartner*in für einen jüngeren Jahrgang zu sein, kann hier Abhilfe schaffen. In diesem Workshop soll erarbeitet werden, wie man ein solches Programm aufbauen kann. Außerdem soll darüber diskutiert werden, welche Angebote den Studierenden innerhalb des Mentoring-Programms noch angeboten werden können.

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2.7 Repetitorien organisieren

„Vorlesung ist rum, Studis blieben dumm – Was brauchen wir drum? Dringend ein Repetitorium“

An der Uni Leipzig gibt es kurz für der Prüfungsphase Repetitorien: An einem Wochenende gehen Tutor*innen hier mit den Studierenden, die daran teilnehmen, noch einmal intensiv den Stoff verschiedener Module durch, um sich so auf die Prüfungen vorzubereiten. Wie diese Repetitorien organisiert werden und wie man sie auch an anderen Hochschulen umsetzen kann, soll in diesem Workshop erarbeitet werden.

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2.8 Resilienz und Widerstandsfähigkeit

Ehrenamt macht Spaß, vermittelt wichtige Kompetenzen und schafft Freund*innenschaften fürs Leben. Ehrenamt ist aber auch Arbeit. Sitzungen mit Vor- und Nachbereitungen, Eventorganisation, Kommunikation und Positionserarbeitung gehören zum Leben aller Fachschaftler*innen. Nicht selten leiden darunter Studium, Freizeit und Erholung. Resilienz ist die Fähigkeit, auf solche herausfordernden Situationen gelassen zu reagieren. In diesem Workshop soll es darum gehen, wie man sich Resilienz aneignen, mit Stress angemessen umgehen und auf sich selbst achten kann.

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2.9 Bewerbungen - Worauf Unternehmen heutzutage wirklich achten

Fast alle Unternehmen greifen bei dem Ausschreiben von Stellen auf Jobportale zurück – aber wieso? Worin liegt deren Nutzen und wo spielen da noch Soft Skills eine Rolle, wenn bei einer Bewerbung alles online abläuft?

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3. Aufbauende Workshops am Sonntag

Am Sonntag sollen die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, intensiver an einem Thema zu arbeiten. Hierzu wählen sie einen zweiteiligen Workshop. Im ersten Teil des Workshops soll es einführend um das jeweilige Thema gehen und es soll Zeit zum Austausch geben. Im zweiten Teil werden konkrete Konzepte erarbeitet und Ergebnisse festgehalten.

3.1 Awareness

3.1.1 Awareness-Konzepte – Wieso, weshalb, warum? 

Sei es in der täglichen Fachschaftsarbeit oder auf organisierten Veranstaltungen und Feiern – es können in den verschiedensten Kontexten unangenehme Situationen für Teilnehmende entstehen. Für jeden Fachschaftsrat ist es daher sinnvoll, auf mögliche Vorfälle vorbereitet zu sein, damit auf sie angemessen reagiert werden kann und sie im besten Fall gar nicht erst entstehen.
Der Workshop gibt eine Einführung in die Awarenessarbeit, zeigt Gründe für die Notwendigkeit der Erarbeitung eines Awarenesskonzepts auf und leitet in eine Arbeitsphase über, in der an eigenen Konzepten geschrieben wird. 

3.1.2 Awarenesskonzept ausarbeiten
Aufbauend auf den Informationen aus dem ersten Workshopteil wird in diesem Workshop ein Muster-Awareness-Konzept für Fachschaftsveranstaltungen erarbeitet.

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3.2 Nachhaltigkeit

3.2.1 Nachhaltigkeit – Sinnvoll oder Greenwashing?

Der Weg zur klimaneutralen Gesellschaft macht nicht vor den Hochschulen Halt. Schon heute sollten vor Ort Vorkehrungen für einen emissionsarmen Betrieb getroffen werden. Aber wie geht das? Der Workshop soll in die Möglichkeiten einführen, die Hochschulen zur Verfügung stehen und die Rolle von Bildungseinrichtungen im Weg zur Klimaneutralität beleuchten. Ebenso soll darüber diskutiert werden, welche Aufgabe den FSRä hier zuteil wird.

3.2.2 Nachhaltigkeitskonzept ausarbeiten
Wie kann sich der FSR in der Hochschule für Nachhaltigkeit einsetzen? Im zweiten Workshopteil geht es um klimafreundliche Praxisarbeit – es soll ein Muster-Nachhaltigkeitskonzept ausgearbeitet werden.

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3.3 Vielfalt

3.3.1 Vielfalt in der Fachschaft – Warum brauchen wir das?
Überall in der Gesellschaft wird das Thema Teilhabe diskutiert. Deutsche Hochschulen haben trotz Fortschritten noch viel nachzuholen, wenn es um Vielfalt in der Studierenden- und der Belegschaft geht. Der Workshop soll aktuelle Hürden in der Inklusion von Studierenden mit Behinderung, Arbeiter- und Migrationshintergrund sowie LGBTQIA+-Identität aufzeigen und den Teilnehmenden nahebringen, warum es sich lohnt, sich für Vielfalt an der Hochschule und in der eigenen Fachschaft einzusetzen. 

3.3.2 Vielfaltskonzept ausarbeiten
Aufbauend auf dem ersten Workshopteil soll in diesem Workshop ein Musterkonzept für Vielfalt in der Fachschaft ausgearbeitet werden. Wie kann der FSR ein attraktives, inklusives Angebot für alle schaffen und welche Verhaltensweisen müssen wir dafür etablieren?

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3.4 Internationalisierung

3.4.1 Grundlagen der Internationalisierung
Internationale Kooperationen zwischen Hochschulen sind heutzutage keine Seltenheit, sondern Standard. Trotz vereinfachter Auslandsaufenthalte im Studium gibt es für internationale Studierende noch einige Hürden im Studienalltag. Der Workshop soll derzeitige Schwierigkeiten und Ungerechtigkeiten sichtbar machen und es sollen mögliche Lösungen erarbeitet werden. 

3.4.2 Studentische Mitbestimmung auf internationaler Ebene
Die studentische Perspektive auf Studienorganisation, Inhalte und Campusstruktur ist auch im internationalen Kontext sehr wichtig. Deshalb soll dargestellt werden, wie die Beteiligung von Studierenden in der Praxis aussieht und wie sich diese Beteiligung in Zukunft entwickeln sollte.

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3.5 Akkreditierung

3.5.1 Studiengänge inhaltlich überprüfen – Akkreditierung I
Jeder neue Bachelor- und Masterstudiengang muss akkreditiert werden, die Akkreditierung ist ein zwingendes Qualitätssicherungsverfahren. Dabei können und sollten sich Studierende einbringen. Der Workshop beschäftigt sich mit rechtlichen Vorgaben der Akkreditierung und Verfahrensweisen zur Überprüfung von Studiengängen. Auf was muss geachtet werden und wie werden Mängel/Verbesserungsvorschläge dokumentiert?

3.5.2 Studiengänge inhaltlich ändern – Akkreditierung II
Nach der Dokumentierung ist vor der Umsetzung von Verbesserungen. Dieser Workshop stellt Strategien vor, wie Änderungen in Studiengängen verhandelt werden und wie studentische Interessen in diesen Prozess besser einfließen können.

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3.6 Allgemeinpolitisches Mandat

3.6.1 Allgemeinpolitisches Mandat – Inwiefern sollen/wollen/können Fachschaften politisch sein? 
Hochschulleitungen und Studierendenvertretungen können sich zu bildungspolitischen Themen äußern – aber wie sieht es mit anderen Themenbereichen aus? In diesem Workshop wird der aktuelle rechtliche Rahmen für hochschulpolitische Gremien vorgestellt und untersucht, welche Auswirkungen die Erteilung eines allgemeinpolitischen Mandats haben könnte.

 

3.6.2 Positionierung als BuFaK und als FSRä – Inwieweit wollen wir politisch sein? 
Aufbauend auf dem Wissen des ersten Workshops wollen wir eine Diskussionsgrundlage für FSRä erarbeiten, um das Thema vor Ort diskutieren zu können. Auch soll erörtert werden, ob wir es als sinnvoll erachten, uns als BuFaK WiWi allgemeinpolitisch zu positionieren. 

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3.7 Aktionsformen im Hochschulkontext

3.7.1 Partizipation in Gremien und der Gesellschaft
Studierende sind als größte Statusgruppe in hochschulpolitischen Gremien trotzdem in der Unterzahl. Was, wenn jegliche Verhandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind? Der Workshop soll Aktionsformen präsentieren, die uns als Studierenden offenstehen, um unsere Forderungen effektiv und an der richtigen Stelle zu adressieren. Ebenso soll es um die Teilhabe von Studierenden in der Gesellschaft gehen. Wie können wir auf unsere Probleme aufmerksam machen? 

3.7.2 How to Mobilisierung
Im zweiten Teil dieses Workshops wird sich damit beschäftigen, wie Studierende für die Teilnahme an Demonstrationen, Podiumsdiskussionen und Protestformen animiert werden können.

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3.8 Legale Arbeit

3.8.1 Fachschaft Legal – Warum braucht man einen Verein und was sind die Basics dafür?
Viele Fachschaften halten ihr Geld (noch) auf privaten Konten oder schwarz als Bargeld. Dass das nicht legal ist, haben dabei die wenigsten auf dem Schirm. In diesem ersten Workshop sollen die Teilnehmenden einführend lernen, warum es so wichtig und essenziell für Fachschaften ist, einen Verein zu gründen, um so legal Transaktionen oder Investitionen zu tätigen bzw. Geld zu halten und einzunehmen. Danach wird besprochen, wie ein solcher Verein in das Fachschaftsratskonstrukt eingegliedert werden kann. Außerdem werden die Teilnehmenden den Ablauf einer Vereinsgründung kennenlernen und Hintergründe und Tipps zu den einzelnen Schritten erfahren. Anschließend wird die Wirkung der Eintragung des Vereins, Versicherungen und die Haftung des Vereins sowie die Gründung und der Umgang mit dem Vereinskonto besprochen.

 

3.8.2 Fachschaft Legal – Wie funktioniert das Arbeiten innerhalb eines Vereins?
Nachdem die Teilnehmenden im ersten Teil diese Workshops gelernt haben, warum die Gründung eines Vereins so wichtig ist und wie diese abläuft, soll nun aufgezeigt werden, wie das Arbeiten in solch einem Verein (anhand des Vereins Fachschaft WiSo Hohenheim e.V.) funktioniert. Dafür wird zunächst die Aufgabenteilung und die Organisation aufgezeigt. Anschließend wird ein Tool zur Finanzantragsstellung aufgezeigt, die Finanzordnung besprochen, die Rechnungsablage und Rechnungserstellung sowie die im Verein Fachschaft WiSo Hohenheim e.V. benutzte Buchhaltungssoftware besprochen. Außerdem wird der Unterscheid zwischen Spende und Sponsoring und der richtige Umgang damit aufgezeigt. Zum Schluss soll noch über die Verwaltung des Verein-Inventars in Verbindung mit Mietverträgen und die Förderung von Mitgliedern in einem Förderverein aufgezeigt werden.

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3.9 Verhandlung in Gremien

3.9.1 Verhandlung in Gremien
Studentische Vertreter:innen befinden sich in Hochschulgremien stets in der Unterzahl. Professor:innen können Gremienmitglieder überstimmen und befinden sich mit ihrer Erfahrung und ihren Netzwerken im Vorteil. Doch wie kommt man in kritischen Entscheidungssituationen dagegen an? Wie kann man studentische Perspektiven in Ergebnisse hinein verhandeln? In diesem Workshop werden Verhandlungsstrategien vorgestellt, die dabei helfen können.

 

3.9.2 Verhandlung in Gremien – Eine Fallstudie
Aufbauend auf die im ersten Teil des Workshops erarbeiteten Verhandlungsstrategien soll das Erlernte im zweiten Teil praktisch zur Anwendung kommen. Anhand einer Fallstudie aus dem Kontext der Gremienarbeit sollen die Teilnehmenden probieren, in einer Verhandlung möglichst erfolgreich ihren Standpunkt zu vertreten. Im Anschluss sollen die Erfahrungen ausgewertet werden, um noch weitere Learning aus der Fallstudie zu sammeln.

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3.10 BuFaK Orga

3.10.1 BuFaK einer Orga 
Wie organisiert man eine Großveranstaltung wie die BuFaK? Was müssen kommende Organisator:innen beachten? Was können ehemalige ausrichtende Fachschaften ihnen mit auf den Weg geben? Darum geht es in diesem Workshop. 

3.10.2 Ausarbeitung inhaltlicher Ideen für die nächste BuFaK
In diesem Teil des Workshops geht es um die nächste Bundesfachschaftenkonferenz. Welche Themen sollen dort im Fokus stehen? Als Grundlage für die Erarbeitung eines groben Konzeptes dienen hier die im zuvor stattfindenden Barcamp gesammelten Ideen und Wünsche.

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3.11 Beyond BuFaK

3.11.1 Beyond BuFaK
Was können andere Fachschaftenkonferenzen, was wir nicht können? In diesem Workshop wird ein Blick darauf geworfen, wie sich die BuFaK inhaltlich und strukturell weiterentwickeln kann. 

3.11.2 MeTaFa: Vernetzung mit anderen Bundesfachschaften
Dieser Workshopteil steht ganz unter dem Motto des Austausches. Mit Vertreter:innen anderer Bundesfachschaften soll es um das Potential der BuFaK und mögliche zukünftige Kooperationen gehen. Damit möglichst viele Vertreter*innen an der MeTaFa teilnehmen können, wird der Workshop hybrid angeboten, sodass man auch digital daran teilnehmen kann.

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4. Weiterbildungs-Workshops am Montag

Am letzten BuFaK-Tag richten sich die Workshops sowohl an neue als auch erfahrene Fachschaftsmitglieder.

4.1 Awareness in der O-Phase: Neue Bedürfnisse und angepasste Ideen für schöne Einführungsveranstaltungen

Aufbauend auf dem Doppel-Workshop am Wochenende wird das erarbeitete Awareness-Konzept vorgestellt und anhand einer O-Phase heruntergebrochen. Welche Alternativen für veraltete Spiele und alkohollastige Veranstaltungen gibt es? Hier sollen bisherige Erfahrungen ausgetauscht und gesammelt werden.

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4.2 How to Altlast - Time to say goodbye

Wer jahrelang in der Fachschaft aktiv war, hängt verständlicherweise mit dem Herzen am FSR. Doch für jeden und jede ist einmal der Punkt des Abschiedes gekommen. Wie gelingt der Einstieg in die Rolle der “Altlast”? Wie viele Ratschläge sind in Ordnung und für welche Themen ist es sinnvoll, zeitweise wieder in die Arbeit einzusteigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Workshop und richtet sich an erfahrene Fachschaftler.

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4.3 Ehrenamt als Leistungspunkte anrechnen lassen

Viele Studierende engagieren sich ehrenamtlich, an der Uni oder außerhalb. Die Zeit, die sie freiwillig dafür aufwenden, fehlt ihnen für das Studium. Bisher bedeutet das für viele Ehrenamtliche, dass sie viel Stress in Kauf nehmen müssen, in ein Langzeitstudium kommen oder schlechtere Leistungen erbringen. Einige Hochschulen bieten die Möglichkeit, ehrenamtliche Leistungen als Wahlmodule anrechnen zu lassen oder Gremiensemester zu gewähren. In diesem Workshop werden bestehende Optionen vorgestellt und Wege aufgezeigt, wie solche Regelungen erreicht werden können.

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4.4 Konzipierung und Anmeldung eigener Module

Die Wirtschaftswissenschaften sind vielfältig – doch die ökonomische Theorienlehre ist es bisher nicht. Vielerorts wird in volkswirtschaftlichen Grundlagenfächern ausschließlich die Neoklassik behandelt. Das geht auch anders: So gibt es beispielsweise an der FU Berlin jedes Semester eine von den KriWis Berlin organisierte plural-ökonomische Ringvorlesung. Und auch an anderen Hochschulen wächst das Angebot pluralistischer Module. In diesem Workshop soll es darum gehen, wie man eigene Veranstaltungen konzipiert und anmeldet.

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4.5 TV Stud - gerechte Arbeitsbedingungen an den Hochschulen

Befristete Arbeitsverträge, Überstunden, Ausbeutung: Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen sind geprägt von Prekarität und starkem Machtgefälle, vor allem für studentische Hilfskräfte. Der Workshop beschäftigt sich mit den Voraussetzungen zur Einführung von Tarifverträgen für Studierende auf Landesebene und damit, wie wir studentische Beschäftigte bei ihrem Arbeitskampf unterstützen können.

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4.6 Datenschutz in der Fachschaftsarbeit

Wie umgehen mit personenbezogenen Daten in der Fachschaftsarbeit? In diesem Workshop gibt es ein 1×1 rechtlicher Vorgaben und mögliche Umgänge mit dieser wichtigen Aufgabe.

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4.7 Rhetorik für Gespräche mit Professor:innen

Die Fähigkeit zur gelungenen Kommunikation ist in vielen Lebenssituationen hilfreich, aber gerade an der Hochschule kann man diese gut gebrauchen. Nicht selten sehen sich Studierendenvertreter:innen in Gesprächen mit Machtpersonen als unterlegen. In diesem Workshop werden Gesprächsstrategien und rhetorische Kniffe vorgestellt und geübt, damit Teilnehmende in Zukunft selbstsicher in Verhandlungen und Sitzungen gehen können.

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4.8 Mental Awareness

Die mentale Stärke hilft uns in der Lebenssituation. Schwierige Zeiten fordern uns viel Energie ab – körperlich und mental. Wie können wir den Tank wieder mit Energie füllen?

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4.9 Projekte für Tapsis / Projektmanagement

Es gibt Projekte innerhalb einer Fachschaft, die perfekt sind, um neue Mitglieder – sogenannte “Tapsis” – an die Fachschaftsarbeit heranzuführen. Was für Projekte das sein können, wie das Projektteam für solche Projekte strukturiert sein sollte, aber auch allgemeingültige nützliche Hinweise und Methoden rund um das Projektmanagement sollen in diesem Workshop erarbeitet werden.

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5. Barcamps

In den Barcamps können die Teilnehmenden eigene Themen einreichen und sich somit beispielsweise zu bestehenden Positionspapieren austauschen oder neue entwickeln.

5.1 Barcamp Slot 1
5.2 Barcamp Slot 2
5.3 Barcamp Slot 3