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    Öffentliche Debatte zur Finanzierung des Bildungswesens

    Kita, Schule, Studium – Soll Bildung etwas kosten?

    Der demografische Wandel verursacht explodierende Kosten und Investitionen in die Bildung werden für die öffentliche Hand schwieriger. Wären Studiengebühren deshalb ein probates Instrument?
    In der dritten DonnerstagsDebatte wurd eine Frage gestellt, die in immer mehr Ländern mit Ja beantwortet wird: Soll Bildung etwas kosten?

    In der Regierung redeten Lucas Wotzka, Prof. Dr. Rochus Leonhardt und Pegah Maham gegen die Opposition aus Jona Grimm, Prof. Dr. Claus Altmayer und Tina Rudolph.
    Die Studierenden und Wissenschaftler verteidigten dabei auf dem Podium auch Positionen, welche nicht zwingend die eigene Meinung widerspiegeln.

    Für alle, die nicht dabei sein konnten, ist hier der Videomitschnitt:


    Ein herzliches Dankeschön geht an die Altenburger Brauerei und Starbucks für die Unterstützung mit Freigetränken.

    http://uni-l.de/ddiskurs

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    Updates fürs neue Semester

    Freunde der Kontroverse,

    im neuen Semester erwarten und wieder grandiose Themen, spannende Debatten und sicher auch das ein oder andere Bier beim gemütlichen Beisammensein. Das Debattieren wird zuverlässig ein Licht im Grau des Uni-Alltag darstellen.

    Die größte Neuerung im neuen Semester ist sicherlich, dass wir jeden Donnerstag eine englische Debatte anbieten werden. Diese findet um 18:30 ebenfalls in Raum 121 des Neuen Seminargebäudes statt. Neben dem zusätzlichen Trainingseffekt, erlernen die Teilnehmer die Formulierung alles zerberstender Argumente auch in englischer Sprache. Der Weltherrschaft steht damit nichts mehr im Weg.

    Darüber hinaus wird am 26. Oktober unsere Showdebatte im Rahmen des DonnerstagsDiskurses stattfinden. Das Thema wird sein: “Soll Bildung etwas kosten?”

    Am 16. Oktober findet ganztägig die StuRa Vorstellungsstraße statt, bei der Mitglieder des Streitpunkt Leipzig die Fragen wissbegieriger Erstis, die sich noch nicht zu unseren Treffen getraut haben, beantworten werden.

    Ebenfalls am 16. Oktober findet der Einführungsworkshop “Frei Reden, sauber Argumentieren” statt. Um 18:30 geht es im Neuen Seminargebäude Raum 121 los.

    Am 22. Oktober findet unsere Mitgliederversammlung statt. Auf unserer diesjährigen MV muss ein neuer Vorstand gewählt werden, außerdem kann jedes Mitglied seine Vision für die Zukunft des Debattierclubs äußern. Stimmberechtigt sind alle Personen, deren Mitgliedsantrag zuvor bewilligt wurde. Die Teilnahme steht jedem offen.

    Im Dezember gibt es voraussichtlich noch mehr, aber dazu kommt beizeiten noch mehr Info.

    Streitpunkt Leipzig wünscht einen guten Start ins neue Semester!

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    Öffentliche Debatte zur Bundestagswahl

    Foto: Avda / avda-foto.de

    Am letzten Donnerstag fand unsere zweite Showdebatte im Rahmen des Donnerstagsdiskurses statt. Mehrere hundert Zuschauern konnten live erleben, wie sich Professoren und Studenten ein spannendes und unterhaltsames Wortgefecht lieferten.
     
    Das Thema lautete: Soll der jungen Generation bei der Bundestagswahl mehr politisches Gewicht gegeben werden.
    In der Regierung redeten Jona Grimm, Prof. van Laak und Tanja Hille gegen die Opposition aus Eva Karnosky, Prof. Saar und Christina Drexel.
    Unser wöchentliches Training ist eine exzellente Vorbereitung für das Reden vor großem Publikum. Wir treffen uns jeden Montag und Donnerstag, 18:30 im Neuen Seminargebäude Raum 121.
    Für alle, die nicht dabei sein konnten, ist hier der Videomitschnitt:

    Ein herzliches Dankeschön geht an die Altenburger Brauerei und Starbucks für die Unterstützung mit Freigetränken.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Öffentliche Debatte auf der Leipziger Buchmesse 2017

    Den Link zum Video gibt es hier: Studentischer Debattierclub: Dieses Haus bedauert die Reformation (Buchmesse 25.03.2017)

    Am 25. März fand unsere Showdebatte auf der Buchmesse statt. Das provokante Thema anlässlich des 500-jährigen Jubiläums von Luthers Thesenanschlag war: “Dieses Haus bereut die Reformation.”

    Zwei Teams wurden im Vorfeld jeweils einer Seite (Opposition oder Regierung) zugelost. Dadurch kann es passieren, dass ein Redner auch mal gegen seinen eigene Meinung anreden muss. Die zwei studentischen Mitglieder eines Teams kamen jeweils von der Universität Leipzig und von der Universität Jena. Außerdem unterstütze Prof. Fitschen die Opposition und Prof. Deeg die Regierung.
    Vor gut gefüllten Stuhlreihen fand die Debatte im Pavillon des UNIBUNDES Halle-Jena-Leipzig statt.

    Die Regierung brachte vor, dass die Reformation aufgrund ihrer Radikalität großen Schaden über Europa gebracht hat, beispielsweise den 30jährigen Krieg. Die Opposition erwiderte, dass ein starres System wie die katholische Kirche sich nur durch äußeren Druck reformieren konnte. Außerdem diente die Reformation der Herausbildung der Nationalstaaten von Europa. Die Regierung konterte, dass die Reformation und die Herausbildung von Landeskirchen zu einem übermäßigen Nationalismus geführt hat, der weiteres Leid über Europa brachte. Die Opposition hielt dagegen und verwies auf Verbindung zwischen Reformation und der Aufklärung als die Grundlage unserer heutigen Werte. Von der Regierung wurde diese Verbindung mit Verweis auf Hexenverbrennungen in protestantischen Gebieten in Frage gestellt. Auch das Publikum konnte sich an der Diskussion beteiligen und stellte kritische Fragen, um die Redner ins Schwitzen zu bringen. In ihren Schlussplädoyers stellten beide Seiten nochmal Schaden und Nutzen der Reformation aus Ihrer Sicht heraus.

    Der Sieger wurde durch Abstimmung durch das Publikum bestimmt. Dies geschah aber nicht auf herkömmliche Weise durch Handzeichen sondern indem die Zuschauer sich ein kühles Bier der Altenburger Brauerei aus einem Kasten der jeweiligen Seite genehmigen durften. Mit einem knappen Vorsprung gewann die Opposition die Abstimmung.

    Aufgrund der begeisterten Reaktionen von Publikum und Teilnehmenden hoffen wir bald wieder eine Showdebatte anbieten zu können.

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    Workshop – Debattieren für Naturwissenschaftler am iDiv

    Bereits im Oktober haben zwei unserer Mitglieder einen Workshop für die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Biodiversitätsforschung gehalten. Dabei konnten sie einiges von dem Wissen, welches man durch regelmäßiges Debattieren erlernt, weitergeben. Ob man seine Thesen vor seinen Kollegen verteidigt oder der Öffentlichkeit die Sinnhaftigkeit der eigenen Forschung erklärt: Debattierfähigkeiten helfen!

    Eine Teilnehmerin des Workshops fasst den Inhalt des Workshops zusammen:

    “In einem eigens konzipierten, eintägigen Training am 25. Oktober wurde den Teilnehmern vermittelt, wie sie ihre Forschung Nichtwissenschaftlern verständlich präsentieren sowie Ergebnisse klar darstellen und in Diskussionen souverän verteidigen können. Nach einer theoretischen Einführung ging es mit diversen praktischen Übungen weiter, in denen auf unterhaltsame Weise kommunikative Situationen nachgestellt wurden.”

    Wir freuen uns, dass wir durch solche Veranstaltungen das Debattieren einer noch größeren Gruppe zugänglich machen konnten. Umso mehr freuen wir uns über das positive Feedback:

    “Die iDiv-Nachwuchswissenschaftler haben so wertvolle Kommunikationsmethoden kennengelernt, die ihnen im Laufe ihrer Karriere mehr als einmal nützlich sein werden.” – Teilnehmerin des Workshops

     

     

     

     

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  • Allgemein

    Öffentliche Debatte zu den Presidential Debates

    Am letzten Donnerstag fand unsere erste Showdebatte im Rahmen des Donnerstagsdiskurses statt. Mehrere hundert Zuschauern konnten live erleben, wie sich Professoren und Studenten ein spannendes und unterhaltsames Wortgefecht lieferten.
     
    Das Thema lautete: Dieses Haus bereut, dass Hillary Clinton in den Presidential Debates angetreten ist.
    In der Regierung redeten Jenny Hoang, Prof. Garret, und Andreas Kasper gegen die Opposition aus Prof. Pates, Jonathan Scholbach und einem weiteren Student.
    wöchentliches Training ist eine exzellente Vorbereitung für das Reden vor großem Publikum. Wir treffen uns jeden Montag und Donnerstag, 18:30 im Neuen Seminargebäude Raum 121.
    Für alle, die nicht dabei sein konnten, ist hier der Videomitschnitt:
     
    Grafik: Colourbox
  • Turniere

    Rückblick: ZEIT DEBATTE Leipzig war ein voller Erfolg.

    Finale

    Für alle diejenigen, die dem Finale nicht beiwohnen konnten, haben wir einen Videomitschnitt angefertigt. Gewonnen hat die schließende Opposition aus Münster.

    Das Thema der Finaldebatte lautete: DHW eine verfassungsgebende Versammlung für das deutsche Volk einberufen.

    Vorrunden:

    Die Vorrunden fanden an der Handelshochschule Leipzig statt. Die Themen waren:

    VR1(Infoslide: Schand- oder Ehrenstrafen sind Strafen, bei denen die Demütigung oder Bloßstellung der Verurteilten eine zentrale Rolle spielt.)
    DHW Ehrenstrafen als Strafmaßnahme einführen.

    VR2: DH bedauert den hohen Stellenwert von Liebe in westlich geprägten Kulturen.

    VR3(Infoslide: Staatskapitalismus ist ein ökonomisches Model, in dem Firmen in Privatbesitz im freien Wettbewerb um Kunden stehen. Trotzdem interveniert der Staat oft in ausgewählten Firmen durch Investitionen, Einfluss auf Managemententscheidungen und andere Maßnahmen meist mit dem Ziel die Wirtschaft zu stabilisieren. Bekannte staatskapitalistische Nationen sind z. Bsp. Singapur, China und Russland. Im Staatskapitalismus herrscht die Ansicht vor, dass der Staat besser als der Markt in privatwirtschaftlichen Angelegenheiten entscheidet!)
    DH zieht den Staatskapitalismus dem liberalen Kapitalismus vor.

    VR4: (Infoslide: Der Antarktisvertrag ist eine im Jahr 1961 in Kraft getretene internationale Übereinkunft. In Ihr einigten sich alle Staaten, die Ansprüche oder Anspruchsvorbehalte in der Antarktis haben, ihre Gebietsansprüche ruhen zu lassen und auf die wirtschaftliche Ausbeutung oder militärische Nutzung der Region zu verzichten. Stattdessen lädt der Vertrag alle Staaten der Welt ein, sich an der wissenschaftlichen Erforschung der Antarktis zu beteiligen.Der politische Status der Arktis ist hingegen bislang ungeklärt. Derzeit versuchen die fünf Anrainerstaaten des Nordpolarmeers mit Gebiet nördlich des Polarkreises, Norwegen, Dänemark, Russland, USA und Kanada, territoriale Ansprüche zu erheben. Auf Basis hierfür gilt das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982. Es ermöglicht Staaten, eine Ausweitung ihrer Kontrolle auf den Kontinentalschelf und somit den Meeresboden und die Rohstoffquellen unterhalb des Bodens zu beantragen. Russland stellte kürzlich eine Militärbasis für 150 Soldaten in der Arktis fertig und hatte bereits 2007 eine Flagge auf dem Meeresgrund unter dem Nordpol platziert.)
    DH als die USA würde die Arktis militärisch besetzen um einen umfassenden Arktisvertrag analog zum Antarktisvertrag zu erzwingen.

    VR5: DH als Gott bereut die Erschaffung der Menschheit.

    Halbfinale:

    Das Halbfinale fand an der Bibliothek Albertina und am Literaturinstitut Leipzig statt.

    Das Thema lautete:  “Du bist ein junger Autor und weißt zu 100 Prozent, dass dein Buch ein Bestseller wird. DH als Autor würde anonym veröffentlichen.”

    Pressespiegel:

    Leipziger Volkszeitung:

    student! Die unabhängige Leipziger Hochschulzeitung: Auf die Plätze – fertig – streiten!

    Mephisto 97,6: ZEIT DEBATTE – Finale in Leipzig

    Leipziger Internet ZeitungFinale am 8. Mai: Uni-Debattierclub erhält prominente Unterstützung für Finale der ZEIT DEBATTE

    Rechtsanwaltskammer Sachsen: ZEIT DEBATTE LEIPZIG – Renommierte Debattenserie erstmals in Leipzig

    LUMAG: Studenten aus Münster sind Sieger der ZEIT DEBATTE Leipzig

    Sponsoren:

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    HHL_Logo_CMYKstudent_innenrat_gapLogo_Stiftung_RGBlogo-denns-biomarkt_db5333dc10f79dcf48e443483384b58b595px-Logo_Ur-Krostitzer.svgLogoSWL-kulDunkin'_Donuts_logo.svgLogo_Glb_ohne Hintergrund

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  • Turniere

    ZEIT DEBATTE erstmals in Leipzig

    Dieses Wochenende richten wir die ZEIT DEBATTE Leipzig aus. Dabei handelt es sich um ein großes Debattierturnier mit 48 Teams aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Seit einigen Monaten sind wir nun schon mit der Organisation dieses sehenswerten Ereignisses beschäftigt.

    Das Event wird unter anderem gesponsert von der Wochenzeitung “Die ZEIT ” und der europäischen Stiftung der Rahn-Dittrich-Group. Das Format ist “British Parlamentary Style“. Am Freitag und Samstag finden die Vorrunden statt, Sonntag morgen das Halbfinale.

    Der Showdown der 4 Finalteams wird im Salles de Pologne (Hainstraße 18) um 14:00 am Sonntag, 8. Mai, stattfinden. Diese Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei, jeder ist herzlich eingeladen. Das Thema der Finaldebatte wird erst vor Ort bekannt gegeben. Eine kurze Vorbereitungszeit ist ein Grundbestandteil des Debattierens. Es wird euch überraschen, wie die Teams dennoch in der Lage sind bereits 15 Minuten, nachdem sie das Thema erfahren haben, exzellente, inspirierende und unterhaltsame Reden zu schwingen.

    https://www.facebook.com/events/567138636800051/

    Die Ehrenjury des Finales vergibt auf Turnieren den Preis für die Beste Rede. Für die ZEIT DEBATTE Leipzig konnten wir Roland Jahn (Beauftragter für die Stasi Unterlagen), Marianne Birthler (ehemalige BStU), Christoph Wonneberger (Organisator der Friedensgebete ’89) und Dr. Prof. Beate A. Schücking (Rektorin der Uni Leipzig) für die Ehrenjury gewinnen.

    Wir versprechen uns von der Veranstaltung eine Stärkung der demokratischen Streitkultur in Leipzig. Das Debattieren weckt Toleranz für andere Meinungen und fördert den Meinungsaustausch.

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    HHL_Logo_CMYKstudent_innenrat_gapLogo_Stiftung_RGBlogo-denns-biomarkt_db5333dc10f79dcf48e443483384b58b595px-Logo_Ur-Krostitzer.svgLogoSWL-kulDunkin'_Donuts_logo.svgLogo_Glb_ohne Hintergrund

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  • Debattenabende

    Frei reden, sauber argumentieren – Ein Einführungsabend des Streitpunkt Leipzig

    Gestern fand unser Einsteigerabend statt. Erfreulicherweise sind etwa 40 Studierende aller Fachrichtungen unserem Aufruf gefolgt, diesen Montag neben dem langweiligen und trockenen Uni-Stoff auch auf interessante und spaßige Weise Argumentationstechniken, Selbstbewusstsein und Rhetorik zu lernen.

    Nachdem uns Andreas eine kurzweilige Einführung in die theoretischen Basics der freien Rede gegeben hat, wählten wir Teilnehmende das Thema der Debatte: “Sexualisierte Werbung sollte verboten werden.“
    Nach 15-minütiger Vorbereitungszeit hielten wir dann 5-minütige Pro- und Contrareden. Dabei lernten wir strukturiert und überzeugend zu reden. Hinterher gab es noch Feedback zur Argumentationstiefe, zu Mimik und Gestik und zur Kontaktfähigkeit mit dem Publikum.
    Der Abend konnte danach in lockerer und gemeinschaftlicher Atmosphäre inklusive Freibier ausklingen.

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  • Debattenabende

    Ist politische Korrektheit gut oder schlecht?

    Das Thema des gestrigen Debattenabends im Ziegenledersaal war die Frage, ob politische Korrektheit mehr schadet als nützt.
    Die Redner übten die freien Rede und Rhetorik, während sie Pro- und Contra der Frage analysierten.
    Danach erhielten sie Feedback von den Juroren, die die Stärken und Schwächen der Debatte auswerteten.
    Bei einem kühlen Bier in der Moritzbastei konnte danach der Abend gemeinschaftlich ausklingen.